Goldene Ehrennadel des TVM für Hans Peter Cleven

Goldene Ehrennadel des TVM für Hans Peter Cleven, TC Selfkant-Westerheide

Eine seltene und besondere Ehrung erfuhr Herr Hans Peter Cleven: Ihm wurde für seine außergewöhnlichen Verdienste um den Tennissport die Goldene Ehrennadel des Tennisverbands Mittelrhein verliehen.
Hierzu reisten der Vorsitzende des TVM, Dr. Manfred Weber, und eine Delegation des Tennisbezirks Aachen Düren Heinsberg zum westlichsten Tennisverein Deutschlands und gesellten sich zur Überraschung von Herrn Cleven zu einer Zusammenkunft des Vereinsvorstandes mit Freunden und Förderern - und seiner Familie.
 
In seiner Laudatio stellte Dr. Weber fest, dass Herr Cleven - seit 1981 ununterbrochen im Amt - der Vereinsvorsitzende im Verband mit der längsten Amtszeit sei. Aber nicht nur dieser zeitliche Aspekt, sondern die Ausgestaltung der Führung des Amtes machten das Besondere aus!
Nachdem der Verein erst 1978 gegründet worden war, stand in den Anfangsjahren der Bau der Platzanlage am Hoengener Weg in Süsterseel im Vordergrund. Gemeinsam mit vielen engagierten Mitgliedern und Helfern stand er immer in der ersten Reihe, wenn es um Arbeit ging. Ein beruflich oder familiär bedingtes "ich kann nicht" soll es damals und während der gesamten Zeit so gut wie nie gegeben haben.
Drei viertel der Platzanlage ist von niederländischem Gebiet umgeben. Das gute Miteinander an der Grenze und über die Grenze und im Verein, dem viele Niederländer angehören, war immer sein zentrales Anliegen. Freundschaftliche Kontakte und Begegnungen zu den niederländischen Nachbarvereinen werden intensiv gepflegt.
So wird seit 1984 jährlich das Internationale Doppel-/ Mixed Turnier ausgetragen - eine verbindende Veranstaltung, die zeigt, wie gut es ist, dass es keine Grenze mehr gibt.
Neben all diesen Aktivitäten spielt Herr Cleven mit viel Leidenschaft Tennis. In über fünfunddreißig Jahren hat er es mit seiner Mannschaft bis in die Verbandsliga geschafft.
Als "Tennismann" bekannt, kümmert sich Herr Cleven in seinem kommunalpolitischen Wirken aber auch um die Gemeinschaft im ganzen - wissend, dass Sport und Politik sich einander brauchen, wenn sie im wahrsten Sinne des Wortes gemeinnützig sein wollen.
Der Abend endete mit dem Wunsch des Geehrten, dass sich für seine Vorstandsarbeit eine gute Nachfolge findet. Das wäre die höchste Ehrung!
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